NaMe Nähe und Geborgenheit
Kuschelabende für Frauen und Männer in Zürich
Berührung, die guttut. Nähe, die nährt. Zeit, einfach zu sein.
Berührung ist ein menschliches Grundbedürfnis. Eine achtsame Umarmung, liebevolle Nähe und das Gefühl von Geborgenheit können uns helfen, zur Ruhe zu kommen, Anspannung loszulassen und uns mit uns selbst und anderen verbunden zu fühlen.
Wir, Natalia Joller und Melanie Ribis, laden dich herzlich zu unseren Kuschelabenden in Zürich ein.
Daten: 19.Oktober 30.Oktober 16. November 14. Dezember 2026
Adresse: Gesundungsraum, obere Zäune 14 8001 Zürich
Jeweils von 19.15 bis 22 Uhr
Ausgleich: Fr. 35.00 Bar oder Twint
Anmeldungen auf 079 637 25 45 gerne schriftlich per WhatsApp oder Nachricht
In einem geschützten, achtsam begleiteten Raum darfst du menschliche Nähe erleben – respektvoll, absichtslos und ohne Erwartungen.
Alles ist freiwillig. Deine Grenzen bestimmen den Weg.
Warum Kuscheln so guttut
Angenehme, einvernehmliche Berührung kann die Ausschüttung von Oxytocin fördern – unserem sogenannten «Kuschel- oder Bindungshormon». Es spielt eine wichtige Rolle für Vertrauen, Verbundenheit und soziale Nähe.
Gleichzeitig kann wohltuender Körperkontakt unser Nervensystem dabei unterstützen, Stress abzubauen und wieder mehr Entspannung und innere Ruhe zu finden.
Ein Kuschelabend lädt dich ein,
• deinen Körper bewusster wahrzunehmen,
• deine Bedürfnisse und Grenzen zu spüren und auszudrücken,
• Nähe zuzulassen und Vertrauen zu entwickeln,
• dich in achtsamer Begegnung mit anderen Menschen zu erleben.
Du musst nichts leisten, nichts darstellen und niemandem gefallen. Du darfst einfach sein.
Achtsamkeit, Vertrauen und klare Grenzen
Ein respektvoller und achtsamer Umgang miteinander bildet das Herzstück unserer Kuschelabende.
Ein Ja darf ein Ja sein. Ein Nein darf ein Nein sein.
Du entscheidest jederzeit selbst, mit wem und auf welche Weise du Nähe erleben möchtest. Auch eine bereits gegebene Zustimmung darfst du jederzeit zurücknehmen.
Unsere Kuschelabende sind ausschliesslich platonisch und frei von sexuellen Absichten.
Wir schaffen einen Rahmen, in dem Begegnung, Vertrauen und menschliche Wärme entstehen dürfen – ohne Druck und ohne Erwartungen.
Wer sind wir und wie NaMe entstanden ist
Manchmal braucht es nur eine Begegnung und eine Gemeinsamkeit, damit etwas Neues entstehen kann.
Wir haben uns während unserer Sensual-Healing-Ausbildung im Jupiterhaus kennengelernt und schnell entdeckt, was uns verbindet: Wir lieben Menschen. Und wir lieben Kuscheln.
Davon wollten wir einfach «na meh» – noch mehr!
So entstand NaMe: ein Wortspiel aus Natalia und Melanie und dem schweizerdeutschen «na meh vodem» – noch mehr von dem, was uns guttut.
Aus unserer gemeinsamen Begeisterung wurde eine Herzensangelegenheit: Räume zu schaffen, in denen Menschen achtsame Berührung, Nähe und Geborgenheit erleben dürfen.
Natalia Joller
Als ausgebildete Pädagogin war ich viele Jahre als Kindergartenlehrperson tätig. Heute verbinde ich diesen Erfahrungsschatz mit ganzheitlicher Körperarbeit und bewusster Berührung.
Meine Ausbildungen als Coiffure (Hairbalancing), Source Massage & Bodywork mit medizinischen Grundlagen sowie Sensual Healing im Jupiterhaus mit Energiearbeit prägen meine Arbeit.
Heilkräuter und Naturmedizin begleiten mich ebenso wie meine Freude am kreativen Gestalten. Ob Keramikfiguren, Malerei, Mosaike oder das renovieren von Häusern- ich liebe es, mit meinen Händen Schönes entstehen zu lassen. Die internationale Küche bereichert meinen Alltag mit neuen Düften und Aromen. Auch Tieren fühle ich mich liebevoll verbunden, manche nennen mich liebevoll „Tierflüsterin“.
Als Ritualleiterin gestalte ich gemeinsam mit Frauen Feste im keltischen Jahreskreis.
Ich bin Mutter von zwei mittlerweile erwachsenen Adoptivkindern und lebe heute auf 1400 Metern Höhe oberhalb von Spruga, mitten in der wilden Natur des Onsernonetals. Hier finde ich Ruhe, Inspirationen für alles was mir am Herzen liegt.
Melanie Ribis
Herzoffen, einfühlsam, emphatisch und inspirierend begleite ich Menschen mit Ritualen bei Übergängen aller Art. Als ausgebildete psychologische Beraterin und traumasensible Coachin verbinde ich Tiefgang mit Leichtigkeit und Mitgefühl.
Dabei tragen mich mein unerschütterlicher Optimismus, Lebensfreude und Sinnlichkeit.
Mein tiefes Verständnis um die Zyklen des Lebens und der Natur erleichtern mir den Umgang mit Krisen und Herausforderungen.
Ich leite, gestalte und bin Teil verschiedener Frauenkreise. Mit einer Kollegin zelebriere ich die keltischen Jahreskreisfeste mit Kreistänzen an unterschiedlichen Kraftplätzen rund um den Zürichsee.
Seit 20 Jahren bin ich glückliche Mutter zweier Töchter, lege Wert auf Achtsamkeit und strebe nach Gleichwürdigkeit zwischen Frau und Mann.
Mutter Erde liegt mir am Herzen. Nachhaltigkeit und Artenvielfalt sind mir wichtig. Gelegentlich öffne ich gemeinsam mit meinem Kollegen, unseren Vereinsgarten in Zürich-Albisrieden, für Kuschelpicknicks und Kuschelbrunchs.
Kontakt
info@melanieribis.com
So läuft ein Kuschelabend ab
Ankommen und Kennenlernen
Wir beginnen den Abend in aller Ruhe, lernen einander kennen und schaffen gemeinsam einen achtsamen Rahmen, besprechen die wichtigsten Regeln rund um persönliche Grenzen und Berührungskonsens.
Mit einfachen Übungen kommen wir bei uns selbst an, nehmen unsere Bedürfnisse wahr und erkunden unsere persönlichen Wünsche.
Begegnung und Berührung
In angeleiteten Übungen nähern wir uns behutsam der Begegnung mit anderen Menschen.
Vielleicht möchtest du eine Hand halten, dich anlehnen oder eine Umarmung geniessen. Vielleicht brauchst du zunächst etwas Abstand.
Ein wichtiger Bestandteil ist das bewusste Üben unseres «Nein-Muskels».Du darfst erfahren, wie befreiend es sein kann, klar Nein zu sagen – und wie selbstverständlich wir das Nein eines anderen Menschen annehmen können, ohne es als persönliche Ablehnung zu verstehen.
Eine kleine Pause zum Geniessen
Zwischendurch stärken wir uns mit Snacks und kleinen Köstlichkeiten.
Manchmal gibt es auch etwas Selbstgemachtes aus unserer Naturküche – vielleicht einen feinen Sirup, etwas aus dem Garten oder eine andere kleine Überraschung.
Unsere Kuschelwiese
Nach der Pause öffnet sich für etwa 45 bis 50 Minuten unsere grosse Kuschelwiese mit weichen Matten und vielen Kissen.
Nun darf Ruhe einkehren.
Du kannst dich zurücklehnen, entspannen und – ganz nach deinem eigenen Empfinden – Wärme, Nähe und Geborgenheit geniessen.
Auch einfach nur dazuliegen und die Atmosphäre auf dich wirken zu lassen, ist vollkommen in Ordnung.
Gemeinsam ausklingen lassen
Zum Abschluss kommen wir nochmals im Kreis zusammen und lassen den Abend in Ruhe ausklingen.
So erhält das Erlebte Raum, in deinem eigenen Tempo nachzuwirken.
Ein Abend zum Ankommen, Loslassen, Spüren, Geniessen und Verbundensein.
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Unser gemeinsamer Kuschelrahmen-unsere Regeln
Damit sich alle Teilnehmenden möglichst wohl und sicher fühlen können, gelten einige verbindliche Vereinbarungen.
Achtsamkeit und Einvernehmlichkeit
1. Alles ist freiwillig. Niemand wird zum Kuscheln gedrängt. Auf unserer Auszeit-Matte kannst du dich jederzeit zurückziehen – hier findet keine Berührung statt.
2. Ein Nein ist ein Nein. Jedes «Nein» oder «Stopp» wird unmittelbar und ohne Diskussion respektiert.
3. Berührung braucht Zustimmung. Frage nach, bevor du jemanden berührst oder eine Berührung veränderst. Achte auf langsame, bewusste Bewegungen und darauf, dass sich die Nähe für beide stimmig anfühlt.
4. Kuscheln bleibt platonisch. Sexualisierte Handlungen und verbale sexuelle Anspielungen sind nicht erlaubt. Brust, Po, Genitalbereich und Innenseiten der Oberschenkel sind von Berührungen ausgenommen.
Wohlbefinden und Rücksichtnahme
5. Körperpflege: Bitte komme frisch geduscht und verzichte auf Parfüm sowie stark parfümierte Pflege- und Stylingprodukte.
6. Kleidung: Trage frische, bequeme Kleidung und Socken. Wir bitten dich, möglichst auf Shorts und Trägershirts zu verzichten – auch im Sommer.
7. Nüchternheit: Die Teilnahme erfolgt ohne Einfluss von Alkohol, Cannabis oder anderen berauschenden beziehungsweise bewusstseinsverändernden Substanzen.
Privatsphäre und Eigenverantwortung
8. Vertraulichkeit: Was wir miteinander erleben und teilen, bleibt in diesem Raum. Persönliche Erlebnisse anderer werden nicht identifizierbar weitererzählt. Fotos sind nicht erlaubt.
9. Digital Detox: Bitte schalte dein Handy während des Abends aus oder aktiviere den Flugmodus.
10. Eigenverantwortung: Unsere Kuschelabende sind kein therapeutisches Angebot und ersetzen keine Therapie. Die Teilnahme erfolgt freiwillig und eigenverantwortlich. Achtsame Berührung kann dennoch als stärkend, entspannend und wohltuend erlebt werden.
Die Teilnehmenden achten auf ihre persönlichen, körperlichen und psychischen Grenzen und können Übungen jederzeit unterbrechen oder auslassen. Für einen ausreichenden Versicherungsschutz, insbesondere für eine Unfallversicherung sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich. Die gesetzlichen Pflichten und die Haftung der Kursleitung bleiben davon unberührt.
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Da wir die Plätze bewusst begrenzen, freuen wir uns über deine verbindliche Anmeldung.
Bereit für eine wohltuende Auszeit?
Schenke dir einen Abend voller Wärme, achtsamer Begegnungen und menschlicher Nähe.Du brauchst keine Vorkenntnisse und musst auch niemanden mitbringen. Komm, wie du bist.
Wir freuen uns auf dich!
Fühl dich schon jetzt lieb umarmt.
Natalia & Melanie